Ein Paradebeispiel aus dem Lehrbuch „Wie funktioniert FPÖ-Politik“

Ein Thema, ein wenig bewusst gelebte Schizophrenie, ein gemeinsames Ziel:

Probleme schaffen!

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Foto: Die Presse

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Die FPÖ ist eine Partei, die dann am stärksten ist, wenn Ängste und Hass dominieren. Damit dies auch immer und überall der Fall ist, schreckt sie auch davor nicht zurück, Probleme zu konstruieren. Deshalb hat sie auch null Interesse an funktionierender Integration. Für die Rechten gebe es nichts schlimmeres als dass Integration und ein gelebtes Miteinander funktionieren. Denn sie brauchen stets Sündenböcke. Sie arbeiten nicht lösungsorientiert, sondern stets nur im Eigeninteresse. Den Finger auf offene Wunden legend, völlig gleich ob man die Wunden gerade selbst verursacht hat.
In Wien haben wir in Zukunft noch viele Herausforderungen im Zusammenhang mit Integration zu bewältigen. Die Kriege in Syrien und Afghanistan, der Hunger und die Klimakatastrophen in weiten Teilen der Welt haben in den vergangenen Jahren zu riesigen Fluchtbewegungen geführt. Wien hat, im Gegensatz zu anderen, die Augen vor den Problemen dieser Welt nicht verschlossen. Wir wissen auch, dass vieles im Zusammenhang mit Integration in der Vergangenheit nicht immer gut genug funktioniert hat. Wir haben dieses Problembewusstsein. Genau deshalb wollen wir es fortan besser machen. Und das tun wir.

Die Privatunterbringung von 13.000 Asylwerber_innen in Wien ist ein Baustein davon. Aber ein ganz wichtiger. Warum will schwarzblau diesen wichtigen Baustein für gelingende Integration zerstören? Ganz einfach. Wenn Integration gelingt, braucht es keine FPÖ. Und weil sich die FPÖ nicht selbst abschaffen will, reitet nun Gudenus aus und wünscht sich Zustände wie in der dunklen Vergangenheit. Massenquartiere für Flüchtlinge an den Rändern Wiens, irgendwo in wenig bewohnten Gegenden. Würde das kommen, hätte die FPÖ gleich doppelt gewonnen: Vor Ort würde man dann wieder die „wenigen Bewohner_innen“ aufhetzen und bei jedem Protest gegen ein Flüchtlingsheim erste Reihe fußfrei die Fahne tragen. Und langfristig hätte man auch gewonnen, da Integration einseitig nicht gelingt. Und wo kein menschliches Miteinander stattfindet, wo Massenquartiere an Stadträndern geschaffen werden, da keine Integration. Natürlich würden solche Einrichtungen auch mehr kosten. Auch gut für die FPÖ, würde sie dann wieder trommeln wie teuer uns die ganzen „Ausländer“ kommen.
Es ist so grindig und ach so durchschaubar. Wir müssen dies in Zukunft nur stärker aufzeigen. Lasst euch von der FPÖ nicht verarschen.
Wir GRÜNE werden in Wien dafür sorgen, dass Integration funktioniert. Wir lassen uns das sicher nicht von Geisteskindern wie Gudenus kaputt machen.

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